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Beschneiungsanlagen (BS)

Stahldruckrohrleitungsbau für Beschneiungsanlagen bedeutet Rohrbau für höchste Ansprüche! Der Klimawandel und der daraus resultierende Temperaturanstieg im Jahresmittel führt, neben niederschlagsarmen Wintern, zu teilweise akutem Schneemangel in den Alpen. Ein Großteil der Wintersportregionen ist inzwischen auf eine zusätzliche Beschneiung der Pisten angewiesen. Auch in schneereichen Wintern wird zusätzlich Kunstschnee auf den Skipisten aufgebracht, da dieser in Kombination mit dem natürlichen Schnee eine kompaktere und somit länger haltbare Piste ergibt.

 

Beschneiungsanlagen erfordern aufgrund der zu überwindenden Höhenunterschiede auch hochwertige Rohrmaterialien, da die notwendige Pumpleistung bzw. Pumphöhe entsprechend hohe Drücke nach sich zieht. Besonders die Eigenschaften von Stahl decken diese Anforderungen ab. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass die Problematik der tauenden Permafrostböden ein Umdenken in der Materialwahl notwendig macht. Sind die verwendeten Beschneiungsleitungen zu starr oder ungünstig verbunden, kommt es unweigerlich zum Bruch bzw. zum Abriss der Leitung. Stahlrohre sind flexibel und belastbar zugleich! Sie können das Problem der tauenden Böden lösen.

 

Stahldruckrohre zeichnen sich aus:

  • Hohe mechanische Belastbarkeit
  • Höchste Druckbelastung (200 BAR oder mehr)
  • Flexible Verbindungstechniken (durch Kuppeln, Stecken oder Schweißen)
  • Hochwertiger, lang haltender Korrosionsschutz
  • Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis


Durch diese genannten Eigenschaften und ein umfangreiches Angebot an Formteilen und Armaturen sind Stahldruckrohre für den Einsatz bei Beschneiungsanlagen bestens geeignet.